Produktion nach Gefühl kostet jeden Tag.
Zu viel bindet Ware und endet als Waste. Zu wenig kostet Umsatz und Vertrauen. Die richtige Menge braucht mehr als den Blick aus dem Fenster.
KitchenForecast verbindet Verkaufsdaten, Wetter, Bestände und Rezepte – und zeigt dir täglich, was sich verkauft, was du einkaufen musst und wo Marge verloren geht.
Das Restaurantproblem
Kassendaten liegen im POS, Rezepte in Listen, Bestände im Kopf und Bestellungen in E-Mails. KitchenForecast verbindet diese Signale zu wenigen Entscheidungen, die jeden Tag wirtschaftlich zählen.
Zu viel bindet Ware und endet als Waste. Zu wenig kostet Umsatz und Vertrauen. Die richtige Menge braucht mehr als den Blick aus dem Fenster.
KitchenForecast rechnet Prognose, Rezept, Bestand, offene Bestellung und Gebinde zusammen – nachvollziehbar bis zur einzelnen Zutat.
Bedarfe bleiben pro Restaurant transparent und können dort gebündelt werden, wo gemeinsame Gebinde wirklich sparen.
Eine verbundene Entscheidungskette
KitchenForecast macht aus vorhandenen Daten einen geschlossenen Kreislauf. Jede Buchung verbessert die nächste Planung – ohne dass eine Blackbox selbstständig bestellt.
Verkäufe, Wetter, Kalender und Betriebsprofil.
Gerichte, Gedecke und Umsatz mit Unsicherheitsband.
Rezepte übersetzen Nachfrage in Zutaten.
Bestand, offene Mengen und Gebinde ergeben den Vorschlag.
Bestellt, geliefert und tatsächlich angenommen.
Ist, Inventur und Waste schliessen den Kreislauf.
Das Betriebssystem für deinen Restaurantalltag
Keine lose Sammlung von Diagrammen, sondern klar getrennte Arbeitsbereiche, die dieselben Daten und denselben Standortkontext verwenden.
Dein Morgen-Briefing mit Tageslage, Abweichungen und den wenigen Aufgaben, die heute wirklich zählen.
Heute verstehen →Gedecke, Umsatz und Gerichte – mit Bandbreite, Einflussfaktoren und auditierbaren Korrekturen.
Nachfrage planen →Nettobedarf, Lieferanten, Gebinde, Bestellungen, Wareneingang und Reklamationen an einem Ort.
Gezielter bestellen →Echte Standortbestände, Inventur, GTIN, Basiseinheiten, Reichweiten und nachvollziehbare Korrekturen.
Bestand kennen →Personalbedarf aus erwarteten Gedecken ableiten und mit der vorhandenen Planung vergleichen.
Kapazität abgleichen →Verluste in Sekunden erfassen, finanziell bewerten, Ursachen erkennen und Massnahmen verfolgen.
Waste reduzieren →Umsatz, Deckungsbeitrag, Prognosequalität, ABC-Verschiebungen, Waste und Standortvergleich – mit einem verständlichen Wochenfazit statt KPI-Zoo.
Wirkung beweisen →30 Sekunden statt 30 Tabellen
Die Startseite priorisiert den Tag. Detailarbeit bleibt dort, wo sie hingehört: in Prognose, Einkauf, Inventar oder Waste.
Multi-Location ohne Blindflug
Bestände und operative Buchungen bleiben dort, wo die Ware physisch liegt. Bedarfe können trotzdem über definierte Einkaufsgruppen gebündelt werden.
Ein Preis, der sich erklären muss
KitchenForecast soll seinen Wert in eingespartem Waste, weniger Notkäufen, besserer Bündelung und weniger manueller Tabellenarbeit sichtbar machen.
Mehr als fünf Standorte oder besondere Anforderungen? Schreib uns — wir melden uns mit einem passenden Angebot.
Vertrauen ist ein Produktfeature
KitchenForecast berechnet und erklärt Vorschläge. Der Mensch entscheidet, was tatsächlich an den Lieferanten geht.
Prognosen zeigen Bandbreite, Datenstand und Einflussfaktoren – nicht nur eine scheinbar exakte Zahl.
Rezepte, Preise und Umrechnungen gelten zeitbezogen. Änderungen schreiben vergangene Kosten nicht still um.
Rollen und Datenzugriffe werden fachlich und technisch auf Organisation und Restaurant begrenzt.
Fragen, bevor du startest
KitchenForecast startet mit den Daten, die du bereits hast. Keine monatelange Einführung, kein neues Kassensystem.
Nein. Der Einstieg funktioniert mit einem CSV- oder Excel-Export. KitchenForecast erkennt die relevanten Spalten und lässt dich unsichere Zuordnungen bestätigen.
Nein. Das System erstellt einen begründeten Bestellvorschlag. Eine Bestellung wird erst nach deiner ausdrücklichen Prüfung und Freigabe verbindlich.
Du siehst einen ehrlichen Hinweis mit der konkreten Folge und dem nächsten Schritt. Fehlende Rezepte verhindern zum Beispiel den Zutatenbedarf, nicht aber automatisch jede Umsatzprognose.
Ja. Jeder Standort behält Prognose, Bestand und Buchungen. Owner können organisationsweit vergleichen und Bedarfe über Einkaufsgruppen bündeln.
Restaurantprofil, Menükarte und POS-Export führen schrittweise zum ersten nutzbaren Forecast. Überspringbare Schritte bleiben später fortsetzbar.
Dein nächster Service beginnt mit einer besseren Entscheidung
Mit deinem Restauranttyp, deinen Abläufen und ohne erfundene Versprechen – direkt startklar in wenigen Minuten.